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Allgemeines

Leider wird immer häufiger eingebrochen. Das betrifft nicht nur Einfamilienhausbesitzer,  sondern auch Mieter in Mehrfamilienhäusern, Gewerbetreibende in ihren Firmen, Einzelhandelsgeschäfte und vieles mehr. Ist man dagegen machtlos?

Die Polizei kann – gerade in Zeiten von immer mehr Personalabbau – keinesfalls überall vertreten sein. Private Sicherheitsdienste sind für normale Menschen nicht bezahlbar, deren Dienste sind für Firmen sehr wichtig. Jedoch wird in den wenigsten Fällen ein direkter Objektschutz durchgeführt, sondern auch nur periodische Kontrollen.

Wie also kann ich mich denn schützen, geht da wirklich etwas?

Zuerst einmal muss festgestellt werden, dass es einen verbindlichen Schutz nicht gibt. Es gibt keine den Einbruch definitiv verhindernden Maßnahmen, es gibt aber sehr wohl Einbruch hemmende Systeme und Maßnahmen. Die große Überzahl der Einbrüche sind Serientaten. Hier sind die Täter an gewisse Zeitfenster gebunden, ein solcher Einbruch findet in der Regel innerhalb von 10 Minuten statt. Finden die Täter also störende Faktoren, wie hier Fenstergitter vor, sind diese – sofern haltbar befestigt – ein Hemmnis, welches das genannte Zeitfenster weit überschreiten würde und deren Beseitigung nicht ohne verräterischen Lärm möglich wäre.

Dies ist für den Serientäter – also für die große Überzahl aller Einbrüche – ein Grund, von solchen Objekten abzulassen. Das mobile Fenstergitter ist ein solcher störender Faktor – jedoch ohne für den Objektnutzer große Einschränkungen mit sich zu bringen.

Was ist der Unterschied zwischen einem “normalen” , also herkömmlichen Fenstergitter und dem mobilen Fenstergitter?

Das “normale” Gitter verbaut unser Fenster dauerhaft. Wir können dieses verbaute Fenster nicht mehr als Durchreiche für sperrige Gegenstände nutzen (werden Fenstergitter ja meist in Kellergeschossen und gefährdeten Erdgeschossen eingesetzt), auch als Fluchtweg bei Gefahr -Brand etc. – ist dieses Fenster dann nicht mehr nutzbar. Es muss des weiterem fest mit dem Mauerwerk verbunden werden, was bauliche Folgeschäden nach sich ziehen kann.

Das mobile Fenstergitter ist jedoch von innen jederzeit Ein – und Ausbaubar.

Man hat hier also ein geschütztes, aber auch mit wenigen Handgriffen wieder voll nutzbares  Fenster. Dieses Gitter wird mittels Stellvorrichtung in den Fensterausschnitt gepresst – übrigens eine unglaublich stabile Befestigungsart.

Die Stellvorrichtungen werden mit einem Sicherungssystem überdeckt, welches nur von innen zu befestigen und zu lösen ist.

Das Mobile Fenstergitter ist durch ein Gebrauchsmuster und ein Patent – beides erteilt – geschützt.

Ilona Hemme

 

 

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